UX/IA/IxD for web, mobile and social media. made my hobby my profession. addicted to music, films, technology and travelling
Pünktlich im ICE 695 sitzend, freue ich mich immer noch über ein tolles und informatives Wochenende auf dem UXCamp Europe in Berlin. Ich war pünktlich und fand das kein Problem, dass die Wagenreihenfolge so verändert wurde, dass ich wieder von G nach A laufen musste. Ich fand es auch kein Problem, dass der Zug, der auf meinem Ticket stand, eine andere Nummer hatte - schliesslich hatte mir der etwas muffig-angefressenen Uniformträger der Bahn auf meine Rückfrage bestätigt, dass alles klar geht und ich den Zug nehmen kann. (Hätte ich mir mal den Namen von ihm notiert ...)
Ich sitze auf meinem reservierten Platz, habe Strom und bereite ein wenig die Eindrücke auf. Die Zugbegleiterin (Old School: Schaffnerin) kommt und kontrolliert mein Ticket ...
"Sie wissen ja, dass ihr Anschluss dann über Aschaffenburg ist und Sie anschließend noch 2x umsteigen müssen."
'.... ??? ....', blickte ich ihr entgegen. "Ja. Heute am 12.6. Ist der 877, auf dem Sie eigentlich gebucht waren, schon vor einer Stunde planmäßig gefahren. Da haben Sie wohl etwas zu früh gebucht, sonst hätte das auch auf ihrem Ticket gestanden."
'... ??? Und wie komme ich jetzt wann nach Hause? Warum hat man mir nicht einfach eine Mail geschickt? ... wie ich das üblicherweise von jeder Airline oder Busgesellschaft auch bekomme, wenn sich etwas an der Flug-/Fahrstrecke ändert?,' fragte ich
"Sowas machen wir nicht."
'Ah so, klar. ... Gilt das ausgestellte Ticket jetzt wenigstens für die Ausweichstrecke?'
"Das hätten Sie im Reisezentrum vorab ändern lassen müssen. Ich kann ihnen nur die neue Verbindung aufschreiben. Sie werden nun ca. 2 Stunden später in Mainz sein. Sie werden sich dann darum selbst kümmern müssen."
'OK. Sehr hilfreich. Vielen Dank dafür.', meinte ich, wissend, dass die Dame zum einen nix für den Umstand kann und dass Ironie so wie so meist nicht verstanden wird.
just some thoughts that came spontaneous to my mind, when I saw this
chemically it's a no brainer, converting plastic back to oil is a old "trick". in the video this sounds really good. they made it a transportable device and maybe affordable, so you can ship it to developing countries and turn the garbage piles there into something usefull.
from my knowledge you need some energy to convert plastic back again to oil ... where is that coming from? the power outlet? the other thing and maybe the more important one is: it's not a real solution to our problem with fossil fuel, CO2 and global warming. it's a kind of camouflage. a way to produce now even more CO2, because developing countries can now convert their trash and the one we dumped there. yay, great idea.
but again it's a start to do something about it and gain some extra benefit to the fact that the piles of trash diminish ...
very nice time lapse of a curious thing:
the 1:1 scale modell actually build in shizuoka
via Pink Tentacle
man soll ja bei wut und ärger, eine nacht drüber schlafen und schauen, ob die emotionale aufgewühltheit immer noch so stark ist.
außerdem soll man seine erste stellungnahme nehmen und wegwerfen, damit die sache sich nicht hochschaukelt.
das habe ich alles beherzigt und bin immer noch voller unverständnis, ob einer extrem klein-karrierten bürokratie.
aber von anfang an: im dezember hatte ich mir einen sony bluray-player gekauft und zwar nicht das einsteigermodell, sondern den mit dem klangvollen, einprägsammen namen BDP-S560 ;) . beigeistert von tollem upscaling, wlan und over-the-air firmware updates, war ich zufrieden und mit dem gefühl unterwegs, dass übliche lebenszeiten solcher geräte einen längeren spass an dem player bringen werden.
doch mitte juni zickte das gerät auf einmal mit bildaussetzern rum, die schliesslich in einer kompletten verweigerung mündeten, was das einlesen von dvds oder blurays betraf. also habe ich erst mal den fehler bei mir gesucht: verkabelung, videoeingänge beim fernseher (ebenfalls ein sony!) und sogar temperatur geprüft - nothing. also schrieb ich eine supportanfrage und wurde wenige stunden danach vom sony supprt angerufen. damals dachte ich: wow! das ist mal eine gute customer experience.
doch die ratschläge vom support, den fehler zu beheben, halfen leider nicht (die firmware war schon auf dem neuesten stand). also habe ich über die website gewährleistung beantragt, das päckchen zur abholung bereitgemacht und gehofft in einigen tagen wieder blurays gucken zu können. das war vor ca. 14 tagen. denn abgeholt wurde das gerät erst zwei tage später und eine eingangsbestätigung beim servicepartner erhielt ich am samstagabend (?!).gestern erhielt ich einen brief von der TVS Repair & Logistics GmbH, dass ich innerhalb von fünf tagen einen gültigen kaufbeleg für meinem auftrag besorgen solle, da ansonsten der bluray player unrepariert zurückgesendet würde.
was mich aber wundert: ich hatte eine amazon-bestätigung beiglegt. bis auf einen geforderten punkt in dem textbausteinbrief, sind alle forderungen durch den von mir beigelegten amazon-bestätigung abgedeckt: kaufdatum, kaufpreis, händler und vollständige produktbezeichnung nebst zahlungsweise sind vermerkt. was fehlt ist lediglich die steuernummer.
doch mit meinen zauberkräften und einer "langwierigen" recherche auf den impressumsseiten von amazon (http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&nodeId=505050) kann ich auch diese nachliefern: DE 814584193.
angesichts der tatsache, dass die bestätigung nicht von einem x-beliebigen hinterhof-unternehmen sondern nachweisbar über amazon.de abgewickelt wurde, bin ich doch sehr verwundert über die extrem bürokratische handhabung dieses vorgangs. (im sinne von "da fehlt aber der abgestempelte durchschlag") ich finde es ein unding, solche künstlichen hürden zu errichten, wenn es darum geht, einen garantiefall innerhalb von sechs monaten zu erledigen. verstehen würde ich das ganze, hätte ich ein gerät eingeliefert, dass fünf jahre alt wäre. so was machen eigentlich sonst nur versicherungen und banken, oder?
doch ich mache das ganze ja nicht aus spass an der freude geräte durch deutschland zu schicken. auch stelle ich keine unmöglichen forderungen oder bin über gebühr ungeduldig. vielmehr möchte ich einfach nur wieder meinen bluray player fehlerfrei einsetzen können.
nach dem anfänglichen faktor des positiv-überrascht-seins, ob eines persönlichen anrufs, bin ich nun extrem verärgert und werde mir sicherlich mehrfach überlegen, ob ich wieder ein gerät aus dem hause sony kaufen werde, da geräte nicht einmal anständig ihren dienst im ersten jahr verrichten können und dann "extrem bürokratie-ing" angesagt ist.
p.s.: das war ein subjektiver beitrag auf einem blog, der gespannt auf die reaktion seitens sony wartet.
This is a really great new idea ... Oh, Wait ...
We had that already, didn't we ...
But they re-added a cool feature to the e-reader, Something that was kind of missing: Being more tangible.
It would be even cooler if the inventors put a bird on it :)
Ist mir zufällig aufgefallen:
Wenn ich den Google Reader einmal als Bookmark in Chrome aufrufe und einmal als Web-App verankerter Tab in Chrome aufgerufe,
ergibt das zwei unterschiedliche Darstellungen:
als Bookmark
als Web-AppWarum werden hier unterschiedliche Layouts für das Gleiche angeboten oder vielmehr automatisch dargestellt?
Ich persönlich mag das Web-App-Layout lieber :)
so many videos and posts out there since the kinect was released and short after that hacked.
because of the innovativ motion capturing, you really have to rethink the human-computer interaction/interfaces.
combined with speech this should be really the thing.
interface experiments
special f/x
some puppeteering
more kinect hacks could be found here: http://kinecthacks.net/
really mindblowing
this is way cool!
why wasn't that idea earlier concieved?
but the problem of the device could be the magnet. does anyone know yet how strong the magnet has to be?
I mean, if it is too strong your credit cards, computer etc. are in danger of getting damaged.
It's all about creating a situation where everybody is happy.
actually the count has two roles, but I hope you got the point.
Why is scrolling back to the top of a page in every browser on every operating system such a pain in the derrière (with one exception that I'm aware of)?
Has it happened to you, too? While researching and reading longer articles on a desktop computer, in your feed reader, some blog or an amazon product page you may want to go back to somewhere on the top of the page. But you're going to turn your mousewheel until it nearly burns or you have to drag the scrollbar all the way back.
Sure there are some sites out there that allow you, when you've reached the bottom of the page to scroll back via a little javascript-link, but in most cases you have to reach the bottom of the page. But what if you decide - let's say - on the half of the page, that the links in the third sentence are those to continue your journey?
Maybe you think: that's the job of an UX guy, he or she will implement such a thing to the website. He will come up with the idea of some floating link or something like that. But I don't think that some floating link that follows your scrolling will be the solution. What happens if you're not on a website, instead you'll read a PDF or a long Word document on the screen?
There has to be a larger solution, one implement to the operating system or at least to an application.
Take the iPhone for example: one tap on the menue/carrier-bar when in mobile Safari, Twitter, Facebook or whatever on you'll be taken back to the top of the page.
Translated to the dektop: One click on the title bar or a special hotspot on it and the content shown will scroll to the top.
So if there are some developers of applications or OS reading this post:
Please try and incorporate something to ease this.
It's the little things that could make the difference.
since two days a question pops constantly to my mind: is the whole thing about testing, user centered design and pattern use an innovation killer?
is UXD really a creative process?
... oder sollte man sich als UXler ein dickes Fell zu legen und viele Dinge einfach geschehen lassen? Wenn man ab und an mit Kunden oder Nicht-IA/UX-Leuten zu tun hat und diese mit euch über eine Webapp oder eine Software sprechen, bekommt man meist im Laufe des Gesprächs zwei Dinge immer wieder entgegen geschmettert: Ich weiß nicht wie es in der geneigten Leserschaft aussieht, aber für mich sind beide jeweils Trigger, um direkt einen Rumpelstilzchen-Tanz zu starten, oder um spontan zu implodieren. Da hilft meist nur kurz bis zehn zu zählen oder - wenn vorhanden - in eine Tüte zu atmen. Ich möchte das hier einfach mal runterschreiben, was ich dazu denke - auch für mich selbst als Erinnerung und im Fall der Fälle werde ich wohl auf diese Seite verweisen :) 1) Es gibt nicht DEN oder DIE Nutzer! - Es gibt verschiedene einzelne Menschen, die alle verschieden mit anderen Menschen, Gegenständen wie Software, Werkzeugen oder was weiß ich noch umgehen. Klar gibt es Überschneidungen bei Verhalten, deswegen bildet man ja auch Stereotype, Personas etc. 2) Es gibt kein wirklich intuitives Verhalten! - Es gibt ein gelerntes Verhalten. Intuitiv im Umgang mit neuen Dingen sind allenfalls kleine Kinder bis 2 Jahren, je nachdem was sie schon gelernt haben. Üblicherweise wird jeder Mensch versuchen, die Aufgabe auf der Basis seines Wissensschatzes und durch dementsprechendes Probieren zu lösen. Übersetzen wir doch mal die Argumente mal von "Kunde" nach Deutsch heißt das in aller Regel:
Oder sollte man missionarisch vorgehen und immer wieder dieselben Mantras beten?
Meistens genügt es zwar zu erklären, was an diesen Sätzen nicht so ohne weiteres stimmt, aber manchmal hat man dazu einfach nicht die Geduld.
Intuitiv im Sinne von 'unverdorben' sind eventuell noch Amazonas-Indianer, die keinen Kontakt zu anderen Menschen vor allem nicht zu "zivilisierten" haben und die man dann vor einen Fahrkartenautomaten stellt, ihnen erklärt, dass sie sich jetzt eine Karte ziehen müssen, weil sie die nicht vorhandene Bahn benutzen wollen. Wenn man jemanden also aus seinem gewohnten Umfeld nimmt und ihm eine Aufgabe stellt, die absolut nicht mit seinem Wissenshorizont zu lösen.
zuerst dachte ich NUI = WTF! ein marketing getriebener kunstbegriff
dann hab ich mich etwas eingelesen und fand das, was dahinter steht plausibel.
( - Command line interface: extremely efficient form of input but requires training
- Graphical User Interface: lowered the barrier of entry to bring in more users
- Natural User Interface: new type of input needed a new system around it, touch and gesture for direct manipulation
- Touch is not good for everything. Touch is a computing evolution not a revolution. Touch is great for specific actions.
Principle Driven design (based on lessons in history):
- CLI: text (recall) –directed, high-low, disconnected, static
- GUI: graphics (recognition) –exploratory, double-medium, indirect,
- NUI: objects (intuition) –contextual, fast few, unmediated
- Performance Aesthetics, Direct Manipulation, Scaffolding, Contextual Environments, Super Real
entliehen bei http://www.lukew.com/ff/entry.asp?791)
Doch der Begriff "Natural" widerstrebt mir irgendwie.
Da ist immer noch eine Abstraktionsebene dazwischen und die Gesten beruhen nicht auf "intuitivem" Verhalten, sondern weitestgehend auf gelerntem.
Mir ist klar, dass man nicht "Gestural" nehmen kann, wegen der Abkürzungsnähe ...
Aber es braucht für dieses UI einen anderen Begriff.